State of Mind

Originaltitel: The United States  of Leland
Regisseur: Matthew Ryan Hoge
Musik: Jeremy Enigk
Darsteller: Ryan Gosling, Don Cheadle, Jena Malone, Kevin Spacey

Der 16-jährige Leland P. Fitzgerald (Ryan Gosling) ermordet ohne offensichtlichen Grund einen geistig behinderten Jungen. In Haft erregt der introvertierte Jugendliche die Aufmerksamkeit des Gefängnislehrers Pearl Madison (Don Cheadle), welcher von dem völlig ausgeglichen wirkenden Jungen den Grund seine Bluttat erfahren möchte.

Ryan Gosling hat sich schon vor vielen Jahren meine persöniche Aufmerksamkeit gesichert. Seine wachsende Beliebtheit spricht für sich, und so beweist er auch in „State of Mind“ sein Können. Die Rolle eines ruhigen, smarten Typen, der unter seine Schale einiges auf dem Kerbholz hat, scheint ihm ja zu liegen. Leland P. Fitzgerald wirkt wie ein ganz normaler Jugendlicher. Die grausame Tat, einen behinderten Jungen mit 20 Messerstichen zu töten, traut ihm so wirklich keiner zu. Der Gefängnislehrer Pearl scheint aber völlig fasziniert von Leland, und so versucht er auch Kontakt zu seiner verzweifelten Mutter Marybeth (Lena Olin) und zu seinem Vater, dem berühmten Autor Albert T. Fitzgerald (Kevin Spacey), welcher seinen Sohn seit Jahren nicht mehr gesehen hat, aufzunehmen.
Auch die Familie des getöteten Jungen sucht nach Antworten. Vom völligen Zusammenbruch betont, versucht Adoptivsohn Allan (Chris Klein) alles, die Welt wieder in Ordnung zu bringen.

State of Mind bietet ist berührendes Drama, das verschiedene Lebenswege vereint und den Zuschauer auf die schwierige Reise schickt, die Beweggründe eines jugendlichen Mörders zu ergründen.

7 von 10 Popcornguys

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