„Besser geht’s nicht“

So liebe Leute: Hier die erste Filmbewertung.

Natürlich ist noch nicht ganz sicher, wie unsere Kritiken am besten dargestellt werden, d.h. die Form der einzelnen Wertung kann sich noch oftmals ändern.

Beginnen möchte ich mit einigen Infos:

Titel: Besser geht’s nicht (Original: As good as it gets)
Regisseur: James L. Brooks
Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Jack Nicholson, Helen Hunt, Greg Kinnear, Cuba Gooding Junior

Hier der Trailer

Beschreibung auf dem Cover:

Er wäscht seine Hände jedesmal mit einem frischen Stück Seife, niemals tritt er auf Pflasterfugen, sein Tagesablauf ist penibel eingeteilt: Der New Yorker Schriftsteller Melvin (Jack Nicholson) ist ein exzentrischer Zeitgenosse. Seine Nachbarn (u. a. Greg Kinnear) fürchten ihn als griesgrämigen Kotzbrocken und Hundehasser. Jeden Tag geht er in dasselbe Café, beleidigt Gäste und Bedienungen. Einzig die resolute Kellnerin Carol (Helen Hunt) kann dem neurotischen Ekelpaket Paroli bieten. Und Melvin zeigt Interesse! Bei einer chaotisch-komischen Autotour mit ihr und seinem schwulen Nachbarn kommt man sich näher. Wird aus Melvin doch noch ein „normaler“ Mensch? 

Nun, mit Jack Nicholson in der Rolle eines zwangsneurotischen Schriftstellers, welcher seine Umwelt mit sadistischer Grausamkeit entgegen tritt, ist der Film glänzend besetzt. Helen Hunt als geplagte Mutter eines kranken Kindes, welche sich zwischen allen Problemen des Alltags auch noch mit dem irren Kunden Melvin herumschlagen muss, brilliert ebenso – hin und her gerissen zwischen Ärger und Interesse. Beide haben dafür 1998 den Oscar als bester Schauspieler und beste Schauspielerin erhalten. Verdient, würde ich sagen, denn sie überzeugen! Greg Kinnear als homosexueller Künstler und Hundebesitzer sowie Cuba Gooding Jr. als harter Kunsthändler ebenso, wobei Letztgenannter relativ wenig Auftritte hat.

Der Film ist witzig und interessant aufgebaut. Immer wieder erheitert Melvins Gebaren die Zuschauer, wodurch für den allzeit genervten Schriftsteller immer mehr Sympathien aufkommen. Das Ende zieht sich für meinen Geschmack etwas hin, und wirkt – das ist wieder meine Auffassung – etwas gewöhnlich und kitschig. Das tut dem Gesamtbild jedoch keinen Abbruch. Von mir eine eindeutige Empfehlung!

Von mir gibts dafür 8 von 10 Popcornguys!

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